Der Vergleich :

    Worin besteht der Unterschied zwischen einem
Polizeihund und einem Hartz-4-Empfänger ?


Nun, der beste Freund des uniformierten Ordnungshüters ist eine hochqualifizierte

Fachkraft, die Drogen, Leichen, Sprengstoff und sogar Geld erschnüffeln kann.

Der verbeamtete Vierbeiner gehorcht aufs Wort, ringt auf Befehl böse Mädchen

und Buben nieder, ist eine ausgesprochene treue Seele und nach Feierabend

auch ein sehr angenehmer Zeitgenosse. Er gehört keiner Gewerkschaft an,

wird nur
sehr selten krank und braucht nie Urlaub.     

Die Standardausführung des Hartz-IV-Empfängers
dagegen kann nichts,
ist nichts und wird auch nie
etwas sein.

Er scheut das Tageslicht als auch Arbeit, liegt der
Allgemeinheit nur auf der Tasche und
investiert
die staatliche Unterstützung
aus schließlich in Alkohol,
Drogen und Nikotin.
Der Dauerbeschäftigungslose an sich ist der Prototyp des sozialschmarotzenden
Parasiten, der immer nur fordert
,
aber nie etwas leistet.
Außerdem hat er nur 2 Beine.
    Fazit :                                              
  Wenn man all das berücksichtigt, ist es doch mehr als gerechtfertigt,
 
das die Verpflegungskosten
eines Polizeihundes, pro Tag,
    mit 6.80 € angesetzt werden,
 
      während der Futtersatz des Hartz-IV-Empfängers
4,40 € beträgt,
       oder ??
    Was aber ist die Gemeinsamkeit ?
 Hunde und Hartz-4-Empfänger können nicht Weihnachten feiern !
  
Warnung :
Nur weil die Klügeren immer nachgeben,             
 regieren die Dummen das Land ??

Der Vergleich wird vielleicht nicht mehr fortgeführt              R.Windloff     Stand :  2020